Was kostet eine Seite bei Dr. Franke?
Laut Website durchschnittlich 90 Euro pro Textseite (ca. 1.800 Zeichen). Eine 10-seitige Arbeit kostet demnach 900 Euro, wovon 450 Euro als Anzahlung vorab fällig sind.
Wer nach einem akademischen Ghostwriting-Anbieter sucht, stößt früher oder später auf Dr. Franke. Das Unternehmen ist seit 1988 am Markt und bewirbt sich als einer der ältesten und erfahrensten Anbieter akademischer Schreibdienstleistungen im deutschsprachigen Raum. Gleichzeitig sind öffentlich kaum Erfahrungsberichte zu finden, und die Preisgestaltung liegt deutlich über dem Branchendurchschnitt. Was steckt hinter diesen Beobachtungen? Dieser Artikel ordnet sachlich und auf der Grundlage öffentlich zugänglicher Informationen ein, was Studierende über Dr. Franke wissen sollten, und zeigt, welche Kriterien bei der Wahl eines seriösen Anbieters entscheidend sind.
Dr. Franke präsentiert sich auf seiner Website als akademischer Ghostwriting-Anbieter, der seit 1988 tätig ist. Das Unternehmen nennt sich Dr. Franke-Consulting GmbH und tritt mit zwei Kontaktadressen auf: einer in Löhne, Deutschland, und einer in Zug, Schweiz. Zug ist bekannt als steuerlich attraktiver Kanton und als bevorzugter Standort für Unternehmen, die eine Schweizer Adresse nutzen möchten. Ob das Unternehmen tatsächlich operativ aus der Schweiz heraus tätig ist oder ob die Schweizer Adresse primär administrativer Natur ist, lässt sich aus den öffentlich verfügbaren Informationen nicht abschließend beurteilen.
Das Leistungsangebot umfasst laut Website akademische Ghostwriting-Dienstleistungen für verschiedene Arbeitstypen: Hausarbeiten, Seminararbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen und Projektarbeiten. Die Website wirbt mit 35 Jahren Erfahrung und einem Netzwerk von über 3.500 Ghostwritern. Diese Zahlen sind aus Kundenperspektive nicht unabhängig überprüfbar, da keine konkreten Nachweise, Autorenlisten oder Qualifikationsnachweise auf der Website einsehbar sind.
Was auf der Website unmittelbar auffällt: Das Design ist klar und professionell, aber inhaltlich sehr dünn. Konkrete Informationen über interne Prozesse, Qualitätssicherungsmaßnahmen, Revisionspolitik oder Kundengarantien fehlen weitgehend. Die Kontaktinformationen sind vorhanden, aber die Kommunikation läuft primär über ein Anfrageformular und E-Mail, nicht über eine direkte persönliche Erreichbarkeit, die man vorab testen könnte.
Das auffälligste Merkmal von Dr. Franke aus Kundenperspektive ist der Preis: 90 Euro pro Textseite, definiert als ca. 1.800 Zeichen. Was das in der Praxis bedeutet, zeigt das auf der Website beschriebene Beispiel und das Musterangebot: Eine 10-seitige wissenschaftliche Arbeit kostet 900 Euro. Bei einer 40-seitigen Bachelorarbeit wären das 3.600 Euro; bei einer 80-seitigen Masterarbeit 7.200 Euro. Diese Preise liegen erheblich über dem, was viele vergleichbare Anbieter auf dem deutschen Markt verlangen.
Was die Website zur Preisgestaltung erklärt: Der Preis variiert je nach Anspruch, Fachgebiet, Umfang und Bearbeitungszeit. Das ist eine branchenübliche Erklärung, die grundsätzlich nachvollziehbar ist. Was jedoch fehlt, ist eine Preisstaffelung oder ein Preisrechner, der es Studierenden erlauben würde, die konkreten Kosten für die eigene Arbeit vorab zu kalkulieren. Stattdessen wird auf ein individuelles Angebot verwiesen, das per E-Mail zugesendet wird. Diese Intransparenz erschwert den direkten Vergleich mit anderen Anbietern erheblich.
Wer den deutschen Markt für akademische Ghostwriting-Dienstleistungen überblickt, erkennt, dass 90 Euro pro Seite an der oberen Preisgrenze liegt. Was typische Preisbereiche am Markt sind: Günstigere Anbieter verlangen zwanzig bis dreißig Euro pro Standardseite; mittlere Anbieter mit akademisch ausgebildeten Autoren liegen häufig zwischen vierzig und siebzig Euro. Preise von neunzig Euro und darüber sind selten und werden dort verlangt, wo entweder besondere Fachkompetenz, sehr enge Bearbeitungszeiten oder ein besonders hoher Qualitätsanspruch begründet werden.
Was dabei die entscheidende Frage ist: Rechtfertigt Dr. Franke diesen Preis durch nachweislich bessere Leistung, mehr Transparenz oder bessere Garantien als günstigere Anbieter? Was die verfügbaren Informationen dazu zeigen: Die Website macht keine konkreten Aussagen darüber, worin der spezifische Mehrwert gegenüber günstigeren Anbietern liegt, außer dem allgemeinen Hinweis auf 35 Jahre Erfahrung und die Behauptung, nur promovierte Akademiker einzusetzen. Diese Behauptung ist nicht unabhängig überprüfbar.
Das in der Anfrage zitierte Musterangebot gibt interessante Einblicke in den Prozessablauf. Was das Angebot beschreibt: Nach der Anzahlung von fünfzig Prozent erstellt Dr. Franke einen Gliederungsvorschlag zur Abstimmung, dann wird der Text verfasst und per E-Mail in Word-Format zugesendet. Was dabei aus Kundenperspektive auffällt: Der beschriebene Prozess ist sehr knapp und lässt viele Fragen offen.
Was im Angebot nicht beschrieben wird: Wie viele Revisionsrunden sind inbegriffen? Was passiert, wenn der gelieferte Text nicht den vereinbarten wissenschaftlichen und formalen Anforderungen entspricht? Welcher konkrete Autor übernimmt die Arbeit, und wie wird dessen Qualifikation für das spezifische Fachgebiet sichergestellt? Gibt es eine Qualitätsprüfung vor der Lieferung? Und was passiert, wenn die Deadline nicht eingehalten wird? Auf keine dieser Fragen gibt das Angebot eine Antwort, was bedeutet, dass ein Auftraggeber diese Punkte vor Vertragsabschluss explizit klären müsste.
Was außerdem im Angebot auffällt: Der Prozess setzt auf eine hälftige Anzahlung vor Beginn der Arbeit. Das bedeutet, dass der Auftraggeber 450 Euro vorleistet, bevor er irgendeinen Teil der Leistung gesehen hat, geschweige denn beurteilen kann. Was das für den Auftraggeber bedeutet: ein erhebliches Vorleistungsrisiko, das nur durch Vertrauen in den Anbieter und durch schriftlich vereinbarte Bedingungen begrenzt werden kann. Beides fehlt im skizzierten Prozess.
Was Dr. Franke im Musterangebot über seine Autoren schreibt: Es seien ausschließlich Akademiker mit mindestens einem Universitätsabschluss, die in der Regel bereits promoviert haben und noch als Hochschulassistenten arbeiten. Teilweise hätten sie bereits habilitiert und arbeiteten als Professoren. Das klingt beeindruckend. Was auf der Website selbst dazu zu finden ist: praktisch nichts. Es gibt keine Autorenliste, keine exemplarischen Qualifikationsnachweise und keine Beschreibung, wie die Passung zwischen Auftragsthema und Autorenqualifikation konkret sichergestellt wird.
Was diese Kombination aus starken Behauptungen und fehlender Transparenz bedeutet: Sie lässt sich weder bestätigen noch widerlegen. Was das für Auftraggeber bedeutet: Man ist vollständig auf das Wort des Anbieters angewiesen. Seriöse Anbieter gehen mit dieser Frage transparenter um, indem sie zumindest allgemeine Informationen über Qualifikationskriterien und Auswahlprozesse veröffentlichen, auch wenn sie aus Diskretion keine Einzelnamen nennen.
Was bei einem Unternehmen, das seit 1988 tätig sein will, also seit fast vierzig Jahren, besonders auffällt: Es gibt außerordentlich wenige öffentlich auffindbare Kundenbewertungen. Was bei einer Google-Suche nach „Dr. Franke Erfahrungen“ typischerweise zu finden ist: sehr wenig, was für einen etablierten Marktanbieter ungewöhnlich ist. Die meisten seriösen Dienstleistungsunternehmen mit dieser Markterfahrung haben eine erkennbare Bewertungspräsenz auf Google, Trustpilot oder branchenspezifischen Plattformen aufgebaut.
Was diese Abwesenheit von Bewertungen bedeuten kann: Entweder hat das Unternehmen seinen Kundenstamm sehr diskret gehalten und aktiv keine Bewertungen gesammelt, oder die tatsächliche Kundenzahl ist erheblich kleiner als die Marketingaussagen suggerieren, oder aber unzufriedene Kunden haben keine öffentliche Plattform gefunden oder genutzt, um ihre Erfahrungen zu teilen. Alle drei Erklärungen haben Plausibilität; keine lässt sich ohne weitere Informationen ausschließen.
Auf der spezialisierten Bewertungsplattform ghostwritingerfahrungen.de findet sich eine Nutzerbewertung für Dr. Franke aus Oktober 2025, die mit 1,5 von 5 Sternen bewertet ist. Was der Nutzer „Eric“ in dieser Bewertung beschreibt: Die Erfahrung habe nicht den Erwartungen an eine professionelle wissenschaftliche Dienstleistung entsprochen. Bereits zu Beginn habe eine klare Leistungsabsprache gefehlt. Der gelieferte Text sei in mehreren Punkten von den vereinbarten wissenschaftlichen und formalen Anforderungen abgewichen. Auf sachlich formulierte Änderungswünsche habe es keine zufriedenstellende Reaktion gegeben. Hinweise auf inhaltliche und strukturelle Schwächen seien nicht berücksichtigt worden. Die Kommunikation sei insgesamt als wenig lösungsorientiert empfunden worden.
Was diese einzelne Bewertung für eine Beurteilung des Anbieters bedeutet: Eine einzige Bewertung, so negativ sie auch formuliert ist, erlaubt keine generalisierende Aussage über die Qualität des gesamten Anbieters. Was sie aber zeigt, ist ein Risikoprofil, das potenziellen Kunden bekannt sein sollte: Die beschriebenen Probleme, fehlende Leistungsabsprache, Abweichung von vereinbarten Anforderungen, mangelnde Reaktion auf Feedback, sind genau die Risiken, die entstehen, wenn ein Anbieter keine klar definierten Leistungsversprechen, Revisionspolitik und Garantien kommuniziert.
In einem öffentlich zugänglichen Community-Forum findet sich ein Erfahrungsbericht, in dem ein Nutzer die Website von Dr. Franke zur Diskussion stellt und fragt, ob der Anbieter seriös wirke. Die Antwort, die als hilfreich markiert wurde, thematisiert nicht Dr. Franke spezifisch, sondern kritisiert akademisches Ghostwriting als Prinzip: Der Nutzer argumentiert, dass akademische Ghostwriter das eigenständige Denken ersetzten und den Betroffenen langfristig schadeten. Diese Diskussion ist symptomatisch für die gesellschaftliche Debatte über akademisches Ghostwriting, die an dieser Stelle nicht neu aufgerollt, aber als Kontext benannt werden soll.
Was für Studierende in dieser Diskussion relevant ist: Die Nutzung akademischer Ghostwriting-Dienstleistungen ist in Deutschland rechtlich nicht verboten, aber je nach Hochschule prüfungsrechtlich relevant, wenn die Arbeit als eigene Leistung eingereicht wird. Wer einen solchen Dienst nutzt, sollte sich über die prüfungsrechtlichen Implikationen an der eigenen Hochschule informieren. Dieser Artikel bewertet diese Entscheidung nicht moralisch, sondern informiert sachlich über den Anbieter Dr. Franke.
Was die Kombination aus angeblich langer Markterfahrung seit 1988 und extrem wenigen öffentlichen Bewertungen nahelegt: Es gibt verschiedene mögliche Erklärungen, die keine eindeutige Beurteilung erlauben, aber für die Risikoeinschätzung von Bedeutung sind. Die erste Erklärung ist Diskretion: Kunden akademischer Ghostwriting-Anbieter haben ein erhebliches Interesse daran, anonym zu bleiben, weil öffentliche Bewertungen ihre Nutzung des Dienstes offenbaren würden. Das könnte erklären, warum kaum positive Bewertungen vorhanden sind.
Die zweite Erklärung ist eine begrenzte aktive Kundenzahl: Ein Anbieter, der seit fast vierzig Jahren tätig ist, aber keine breitere digitale Präsenz mit Kundenstimmen aufgebaut hat, könnte tatsächlich eine kleinere Kundenbasis haben als die Marketingaussagen suggerieren. Die dritte Erklärung ist eine bewusste Entscheidung gegen öffentliche Bewertungsplattformen, was für einen Anbieter, der auf Diskretion setzt, nachvollziehbar, aber für den Kunden informationsärmend ist. Für welche Erklärung man sich auch entscheidet: Die Informationslage ist für potenzielle Auftraggeber dünner als bei besser bewerteten Anbietern.
Was das Zahlungsmodell von Dr. Franke konkret bedeutet: Fünfzig Prozent des Gesamtbetrags werden vor Beginn der Arbeit fällig, die restlichen fünfzig Prozent bei Lieferung. Bei einer 900-Euro-Arbeit bedeutet das eine Vorauszahlung von 450 Euro. Was dieses Modell für den Auftraggeber bedeutet: Man trägt ein erhebliches Vorleistungsrisiko. Wenn die gelieferte Arbeit nicht den Erwartungen entspricht oder wenn vereinbarte Anforderungen nicht erfüllt werden, ist die Halbierung des Risikos auf eine Restzahlung bei Lieferung nur dann sinnvoll, wenn es klare vertragliche Regelungen dafür gibt, was passiert, wenn die Leistung nicht zufriedenstellend ist.
Was im Angebot dazu nicht steht: Gibt es eine Geld-zurück-Garantie für den Fall, dass die Arbeit nicht lieferbar ist oder erhebliche Mängel hat? Gibt es eine unbegrenzte Anzahl kostenloser Revisionen, bis die Arbeit den vereinbarten Anforderungen entspricht? Was passiert, wenn die Deadline nicht eingehalten wird? Das Fehlen dieser Informationen im Angebot bedeutet nicht notwendigerweise, dass keine solchen Regelungen existieren. Es bedeutet aber, dass ein Auftraggeber diese Punkte explizit klären und schriftlich bestätigen lassen muss, bevor er eine Anzahlung leistet.
Was auf der Website von Dr. Franke an Garantien und Absicherungsversprechen zu finden ist: sehr wenig. Es gibt keinen sichtbaren Hinweis auf eine Geld-zurück-Garantie, keine beschriebene Revisionspolitik und keine Beschreibung des Vorgehens bei Nichterfüllung vereinbarter Leistungen. Was auf der Website stattdessen kommuniziert wird: allgemeine Versprechen über Qualität, Diskretion und langjährige Erfahrung.
Was seriöse Anbieter in diesem Bereich typischerweise anbieten: klar kommunizierte Garantien, die dem Auftraggeber ein definiiertes Maß an Sicherheit geben. Das können eine Geld-zurück-Garantie für den Fall technischer Unmöglichkeit der Lieferung sein, kostenlose Revisionsrunden bis zur Erfüllung der vereinbarten Anforderungen, oder ein Teilzahlungsmodell, das den Auftraggeber bis zur erfolgreichen Lieferung weniger exponiert. Das Fehlen solcher kommunizierten Garantien bei einem Anbieter, der erhebliche Vorauszahlungen verlangt, ist ein Merkmal, das potenzielle Auftraggeber besonders kritisch bewerten sollten.
Was der Schweizer Sitz von Dr. Franke in Zug für Auftraggeber aus Deutschland bedeutet: Im Streitfall greift in der Regel das Recht des Unternehmenssitzes, was die Durchsetzung von Ansprüchen für Auftraggeber aus Deutschland erheblich erschweren kann. Was Zug als Standort charakterisiert: Es ist ein bekannter Unternehmensstandort mit günstigen steuerlichen Bedingungen, der von vielen Unternehmen für die Firmengründung genutzt wird, unabhängig davon, ob die operative Tätigkeit tatsächlich von dort aus stattfindet.
Was dabei für Auftraggeber relevant ist: Wer einen Vertrag mit einem Unternehmen mit Schweizer Firmensitz abschließt, sollte sich bewusst sein, dass eventuelle rechtliche Auseinandersetzungen komplizierter sein können als bei einem deutschen Anbieter. Was das nicht bedeutet: dass ein Schweizer Firmensitz per se ein Qualitätsproblem darstellt. Es bedeutet aber, dass die rechtliche Absicherung des Auftraggebers sorgfältig geprüft werden sollte, bevor Vorauszahlungen geleistet werden.
Was man vor einer Beauftragung von Dr. Franke oder einem anderen Anbieter akademischer Ghostwriting-Dienstleistungen klären sollte: Erstens die Frage nach der Qualifikation des konkreten Autors für das spezifische Fachgebiet der eigenen Arbeit. Eine allgemeine Behauptung, nur promovierte Akademiker einzusetzen, ist weniger informativ als die Angabe, welche konkrete Qualifikation der Autor für das eigene Thema mitbringt.
Zweitens die Frage nach der Revisionspolitik: Wie viele Revisionsrunden sind im Preis inbegriffen? Was passiert, wenn man nach der Lieferung inhaltliche oder strukturelle Schwächen identifiziert, die mit den vereinbarten Anforderungen nicht übereinstimmen? Drittens die Frage nach den Garantien: Gibt es eine Geld-zurück-Garantie für den Fall, dass die Arbeit nicht abgeliefert wird? Was passiert bei Terminüberschreitung? Viertens die Frage nach der Zahlungssicherheit: Gibt es die Möglichkeit, über eine sichere Zahlungsmethode zu zahlen, die im Streitfall Rückbuchungen ermöglicht?
Was einen seriösen Anbieter akademischer Ghostwriting-Dienstleistungen von einem weniger seriösen unterscheidet, lässt sich in mehreren Dimensionen beschreiben. Die erste Dimension ist Transparenz: Ein seriöser Anbieter beschreibt klar, was er leistet und was nicht. Er kommuniziert seine Revisionspolitik, seine Garantien und seinen Prozess so, dass potenzielle Auftraggeber vor der Beauftragung eine informierte Entscheidung treffen können. Die zweite Dimension ist Erreichbarkeit: Ein seriöser Anbieter ist persönlich erreichbar, nicht nur über ein Anfrageformular. Ein physisch erreichbares Büro, eine Telefonnummer und eine verantwortliche Ansprechperson geben Auftraggeber die Möglichkeit, Fragen direkt zu stellen und im Problemfall unmittelbar zu reagieren.
Die dritte Dimension ist das Zahlungsmodell: Ein seriöser Anbieter verlangt keine vollständige Vorauszahlung und bietet idealerweise ein Teilzahlungsmodell an, das den Auftraggeber bis zur erfolgreichen Lieferung weniger exponiert. Die vierte Dimension sind Bewertungen und Nachweise: Ein seriöser Anbieter hat eine nachvollziehbare Bewertungspräsenz, aus der potenzielle Kunden einen Eindruck über die Erfahrungen anderer Auftraggeber gewinnen können. Und die fünfte Dimension sind klare Vertragsbedingungen: Ein seriöser Anbieter legt die vereinbarten Leistungen, Deadlines, Revisionsrechte und Garantien schriftlich fest, bevor Vorauszahlungen geleistet werden.
efactory1.de ist ein akademischer Ghostwriting-Anbieter mit Sitz in Köln, der in allen beschriebenen Transparenzdimensionen klare Antworten gibt. Was das Unternehmen konkret anbietet: ein persönlich erreichbares Büro an der Pilgrimstraße 6 in Köln, ein Teilzahlungsmodell, das keine vollständige Vorauszahlung verlangt, und eine Geld-zurück-Garantie. Was das für potenzielle Auftraggeber bedeutet: Sie können das Büro direkt kontaktieren, die Bedingungen vorab klären und mit einer schriftlich gesicherten Leistungsvereinbarung arbeiten, bevor sie finanzielle Verpflichtungen eingehen.
Was den Preisunterschied zu Dr. Franke angeht: efactory1 bietet Leistungen zu wettbewerbsfähigeren Preisen an, die unter den 90 Euro pro Seite liegen, die Dr. Franke berechnet. Was dabei die entscheidende Frage ist: Welche Leistung erhält man für welchen Preis, und welche Absicherung besteht für den Fall, dass die Leistung nicht den vereinbarten Anforderungen entspricht? efactory1 beantwortet diese Fragen transparent und schriftlich, bevor eine Beauftragung stattfindet.
Was außerdem den Unterschied zu Dr. Franke ausmacht: efactory1 hat eine sichtbare Bewertungspräsenz und kommuniziert offen über seinen Prozess, die Qualifikation der eingesetzten Autoren und die Qualitätssicherungsmaßnahmen. Was das für potenzielle Auftraggeber bedeutet: weniger Informationsrisiko und eine fundiertere Grundlage für die Entscheidung, ob man den Anbieter beauftragt.
Was die sachliche Zusammenfassung der verfügbaren Informationen zu Dr. Franke zeigt: Das Unternehmen ist ein lang etablierter Anbieter mit einer klaren Positionierung im oberen Preissegment. Was die kritisch zu beurteilenden Aspekte sind: Die Preisgestaltung mit 90 Euro pro Seite liegt deutlich über dem Branchendurchschnitt, ohne dass aus den öffentlich verfügbaren Informationen klar wird, worin der konkrete Mehrwert gegenüber günstigeren Anbietern liegt. Die Transparenz über Autoren, Prozesse, Revisionspolitik und Garantien ist auf der Website sehr begrenzt. Die öffentliche Bewertungslage ist für ein fast vierzig Jahre altes Unternehmen außergewöhnlich dünn, und die einzige auffindbare verifizierte Bewertung ist negativ. Das Zahlungsmodell verlangt erhebliche Vorauszahlungen, ohne dass klar kommunizierte Garantien vorhanden sind.
Was das nicht bedeutet: dass Dr. Franke generell schlechte Arbeit leistet oder nicht seriös ist. Es bedeutet aber, dass potenzielle Auftraggeber erhebliche Eigeninitiative aufwenden müssen, um alle offenen Fragen vor einer Beauftragung zu klären. Wer bereit ist, diesen Klärungsaufwand zu betreiben und die offenen Fragen explizit und schriftlich zu beantworten, kann Dr. Franke als Option in Betracht ziehen. Wer mehr Transparenz, bessere Preise und klar kommunizierte Garantien sucht, findet bei efactory1.de eine Alternative mit einem persönlich erreichbaren Büro in Köln, einem Teilzahlungsmodell und einer Geld-zurück-Garantie.
Was die abschließende Empfehlung ist: Wer akademische Ghostwriting-Dienstleistungen in Anspruch nimmt, sollte sich nicht allein vom Preis oder von allgemeinen Marketingaussagen leiten lassen. Was zählt, sind überprüfbare Informationen über Autorqualifikationen, klar kommunizierte Prozesse, schriftlich fixierte Garantien und eine Bewertungspräsenz, die eine informierte Entscheidung ermöglicht. Diese Kriterien anzuwenden, ist bei Dr. Franke auf der Grundlage öffentlich verfügbarer Informationen schwieriger als bei transparenteren Anbietern. Jetzt unverbindlich bei efactory1 anfragen.
Laut Website durchschnittlich 90 Euro pro Textseite (ca. 1.800 Zeichen). Eine 10-seitige Arbeit kostet demnach 900 Euro, wovon 450 Euro als Anzahlung vorab fällig sind.
Das Unternehmen tritt mit zwei Adressen auf: Am Mittelbach 11, 32584 Löhne (Deutschland) und Baarerstrasse 11, 6300 Zug (Schweiz). Auf der Website erscheint es als Dr. Franke-Consulting GmbH.
Öffentlich auffindbar sind sehr wenige Bewertungen. Auf ghostwritingerfahrungen.de findet sich eine Bewertung mit 1,5 von 5 Sternen aus Oktober 2025 mit negativen Erfahrungen bezüglich Leistungserfüllung und Kommunikation.
efactory1.de bietet akademische Ghostwriting-Dienstleistungen mit persönlich erreichbarem Büro in Köln, Teilzahlungsmodell ohne vollständige Vorauszahlung und Geld-zurück-Garantie zu wettbewerbsfähigeren Preisen an.
efactory1 ist eine Plattform für akademische Hilfe.
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